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13.03.2017 KomPo7 an Förderschulen mit dem Schwerpunkt Lernen

08.03.2017│Frankfurt. Die Kompetenzfeststellung KomPo7 ist für viele Schülerinnen und Schüler der Einstieg in die Berufsorientierung. Doch wie gelingt die Umsetzung und Verankerung des Verfahrens an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen? Anregungen und Impulse gab es hierzu im Rahmen der halbtägigen Fortbildung "KomPo7 an Schulen mit dem Förderschwerpunkt Lernen" am 08.03.2017 im Haus der Wirtschaft in Frankfurt.

Aus der schulischen Praxis berichteten Margit Winter-Wellhöfer, Dipl. Pädagogin und Jörg Dreßen, Schulleitungsmitglied der Don-Bosco-Schule, Seligenstadt. Margit Winter-Wellhöfer skizzierte, dass sich die Schule mit der Entwicklung einer eigenen Potentialanalyse beschäftigt und im Schuljahr 2015/2016 erstmals KomPo7 erprobt hat. „Aus unserer Sicht gab es Vorteile, die für die Verstetigung von KomPo7 sprachen.“, so Jörg Dreßen. Er führte folgende Argumente an:

  • Einfache Verfügbarkeit des Materials [Übungen, Durchführungsmaterialien]
  • Gezielte Beobachtung der Stärken der Schülerinnen und Schüler außerhalb des Unterrichts
  • Gute Verwertbarkeit der KomPo7-Ergebnisse [Vorbereitung auf Praktika]
  • Hilfreiche Grundlage für Elterngespräche

„Nachteile von KomPo7 sind der personelle und zeitliche Aufwand. Daher haben wir uns überlegt, wie wir die Kompetenzfeststellung so anpassen können, dass sie für uns gut umsetzbar ist.“, so die Pädagogin.

Lesen Sie in unserer ausführlichen Fortbildungsdokumentation, wie die Don-Bosco-Schule mit dem personellen und zeitlichen Aufwand von KomPo7 umgeht und, welche Ideen sie für zukünftige Durchführungen hat. Die Dokumentation sowie die PowerPoint-Präsentation der Schule finden Sie rechts im Downloadbereich.

 

 

[Bildnachweis: Fotolia, Strichmännchen, 100796286]

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