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30.06.2016 KomPo7 und dann?

Die Sophie-von-Brabant-Schule in Marburg hat in diesem Schuljahr die Kompetenzfeststellung KomPo7 zum zweiten Mal durchgeführt. Beteiligt an der Durchführung waren 53 Schüler und 12 Beobachter, davon 4 Mitarbeiter/-innen des Bildungswerkes und 8 Lehrkräfte der Schule.

Am dritten Durchführungstag, direkt im Anschluss an die Feedbackgespräche trafen sich die beteiligten Lehrkräfte zur Verschriftlichung der Ergebnisse der Kompetenzfeststellung. Im PC-Raum der Schule fertigten sie für jeden Schüler ein individuelles Kompetenzprofil an. Unterstützt wurden sie dabei von den Mitarbeitern des Bildungswerkes.

Das Profil, das die Schüler in ihrem Berufswahlpass abheften, enthält Aussagen darüber, welches ihre persönlichen Stärken sind und welches Berufsfeld sie am meisten zu interessieren scheint. Diese Informationen dienen den Eltern und Lehrkräften zur Beratung der Schüler im Berufsorientierungsprozess.

„Nach den Ferien arbeiten wir mit den Ergebnissen weiter. Wir werden mit den Schülern zum Beispiel Berufsfelder erarbeiten und uns über Berufe unterhalten. Dazu gehören natürlich auch die berufstypischen Tätigkeiten und Anforderungen.", so Fabian Oldiges, AL-Lehrer der 7. Klassen.

Außerdem können sich die Schüler der Sophie-von-Brabant-Schule anhand ihres KomPo7-Profils in passende Kurse für den Berufsschultag einwählen. Hier erhalten sie einen Einblick in unterschiedliche Berufsfelder, können sich ausprobieren und ihre beruflichen Interessen überprüfen.

„Ganz egal welchen Weg die Schüler nach der Schule beschreiten, es ist wichtig, dass dieser zu ihren Stärken, Interessen und schulischen Voraussetzungen passt. KomPo7 und die Berufsschultage sind deshalb wichtige Bausteine unser schulischen Berufsorientierungsarbeit.", so Jeannette Wasser-Kretschmer, OloV-Beauftragte der Schule

 

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